|
Die Auditions für die Vampire in Berlin und für Rebecca in Stuttgart sind im vollen Gange und die ersten 3 Rollen wurden in Berlin bereits besetzt und über Facebook bekannt gegeben:
Neuer Herbert in Berlin wird Marc Liebisch, der die Rolle in Wien gespielt hat. Hier die offizielle Information zu ihm:
Mehr Infos: Marc Liebisch wird Herbert bei Berlins TANZ DER VAMPIRE!
Berlins Herbert kommt von der Donau. Im Wiener Revival von TANZ DER VAMPIRE stand Marc Liebisch noch bis Ende Juni als Grafensohn auf der Bühne. Blut geleckt hatte er schon im Wiener Ronacher und folgt der Rolle nun auch nach Berlin! Seine Ausbildung hat Marc erst 2007 an der Folkwang-Hochschule Essen abgeschlossen und spielte seitdem u.a. in „Jesus Christ Superstar“ in Koblenz, wie auch bei „Marie Antoinette“ am Theater Bremen.
Sein Berlin-Debut hat Marc bereits hinter sich. „Bei ‚Prinzessin Lillifee – das Musicalâ€, als Eisbär glaube ich“, schmunzelt er. Wir sprachen mit ihm kurz vor der Abreise in den verdienten Sommerurlaub. „Nervös bin ich jedes Mal wieder. Nicht wegen einer so traditionsreichen Bühne wie der des Theater des Westens. Das Haus spielt nur eine kleine Rolle. Es geht vielmehr um das Publikum, das erreicht werden möchte. TANZ DER VAMPIRE ist ein wunderschönes Gruselmärchen, mit viel Witz und toller Musik. Und das Beste ist: Als Vampir hat man fast keine Grenzen!“
Den Herbert gab Marc schon in Wien. Was ihn an der Rolle und dem neuen Engagement gereizt hat? „Oh, ich bin mit Herbert noch nicht fertig! Da gibt es noch einiges, was ich ausprobieren möchte… Sofern es der Rahmen erlaubt :-) Und nebenbei, ich liebe Berlin!“
Als Grafensohn ist man auf dem Schloss quasi auch Hausherr, wie läuft das Zusammenspiel mit dem Grafen selbst? „Adel verpflichtet. Als Herbert darf ich nie vergessen, wer ich bin und welche Rolle ich spiele. Herbert und der Graf haben so etwas wie eine familiäre Zuneigung zueinander. Zwei Komplizen… Das hat mir gefallen. Wir wissen beide, was wir wollen und haben Spaß dabei. Ganz ohne Hierarchie, die ergibt sich von selbst. Denn eines war von Anfang an mir und Herbert klar: Daddy ist der Boss…“
Marc Liebisch ist ab dem 14. November als Herbert in TANZ DER VAMPIRE im Stage Theater des Westens (Berlin) zu sehen. Im Stuttgart Stage Palladium Theater ist derzeit noch der fabelhafte Florian Fetterle als Erstbesetzung des Herberts zu erleben.
Den ‚Daddy†für Berlin verkünden wir noch nicht. Kommende Woche geht es erst einmal mit einer anderen Rolle weiter.
REBECCA wird Barbara Raunecker, die derzeit noch bei den Hexen in Oberhausen die Madame Makaber spielt.
Von den Hexen zu den Vampiren: Barbara Raunegger ab November als Rebecca bei TANZ DER VAMPIRE +++ Zur Zeit ist Barbara (Foto) noch als Erstbesetzung der Madame Akaber bei WICKED - Die Hexen von Oz in Oberhausen zu sehen. Im Herbst wechselt die gebürtige Österreicherin als Erstbesetzung der Rebecca zu den Berliner Vampiren an das Stage Theater des Westens.
KOUKOL ... ist und bleibt Stefan Büdenbender
Stefan Büdenbender als Koukol bei TANZ DER VAMPIRE in Stuttgart und Berlin! Er zählt weltweit zu den dienstältesten Darstellern bei TANZ DER VAMPIRE. Niemand hat die Rolle des Koukols öfter gespielt: Stefan Büdenbender. Treu wie die Rolle des Koukol selbst, stand Stefan schon in Stuttgart, Hamburg, Berlin und Oberhausen auf der Bühne. Ab November 2011 wird Stefan auch wieder in Berlin als Koukol zu erleben sein. Was ihn an dieser Rolle nach all den Jahren reizt? „Die äußerst ästethische Erscheinung dieses Faktotums“, so Büdenbender. Fast jede Vorstellung steht er auf der Bühne. Von allen Figuren in TANZ DER VAMPIRE ist der Koukol vielleicht die körperlich anspruchvollste (von den Tanz-Solisten einmal abgesehen). Wer diese Rolle über Jahre spielt, muss sich fit halten. „Bei ausgewogener Ernährung und viel Sport klappt das ganz gut. Eben auch ohne Spuren zu hinterlassen“, so Büdenbender. Muss man nach all den Jahren noch proben? „Es gibt immer etwas zu verbessern. Man sollte nie glauben, man könne einfach alles. Arroganz ist eine schreckliche Geliebte, die zu Fehlern verführt…." Auch Kostüm und Maske des Koukol haben sich in den letzten Jahren immer wieder verändert, auf den beiden Fotos aus 2006 und 2010 kann man sehen. „Die Maske wurde durch die Abnahme diverser Eiterbeulen etwas natürlicher. Akromegalie besteht aber weiterhin…“ (Anm.d.R.: Akromegalie ist eine endokrinologische Erkrankung, die durch eine Überproduktion des Wachstumshormons Somatotropin hervorgerufen wird. Für weitere Infos googeln!). Nach über drei Jahren kehrt Stefan Büdenbender im kommenden November nun nach Berlin zurück. „Ich freue mich auf die Rückkehr an eines der schönsten Theater in Deutschland!“ Am 14. November ist Premiere im Stage Theater des Westens. Bis zum 16. Oktober ist Stefan aber noch im Stuttgarter Stage Palladium als Koukol zu sehen. Wie hat ein Fan neulich so schön über diese Rolle geschrieben: „Da singt einer nicht, da tanzt einer nicht… und die Zähne bleiben ihm auch erspart – und trotzdem verleiht er dem Stück einen ganz eigenen Reiz!“ P.S.: Noch in dieser Woche geht es weiter mit der nächsten Hauptrolle!
Von:Â THEATER DES WESTENS - official
|